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<pre>Schalke-Manager Christian Heidel grinste bis über beide Ohren: „Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, ein Riesenkompliment an den Trainer und ein Riesenkompliment an alle, die mitgeholfen haben.“  <p> Da sich allerdings auch die Abwehr der Schanzer weiterhin nur mit größten Anstrengungen knacken lässt, scheint es für die zur Konzeptlosigkeit neigende Offensive der Knappen ebenfalls nicht gut auszusehen: Nicht nur nach der reinen Papierform steuert das Duell in Gelsenkirchen folglich auf eine klassische Nullnummer zu.  <p>  Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen. <p> Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Der letzten Freiburger Sieg gegen Wolfsburg liegt allerdings bereits mehr als vier Jahre zurück. Am 20. Oktober 2012 feierten die Breisgauer in Wolfsburg einen 2:0-Erfolg. Danach folgten fünf Wolfsburger Siege und ein Unentschieden. Diese Negativserie will der SCF nun endlich beenden. <p>  Das trifft auch auf den FC Augsburg zu. Gegen Dortmund überzeugte der FCA eine Halbzeit lang mit einer cleveren Defensivtaktik mit flexibler Fünferkette, ging aber dennoch als 1:3-Verlierer vom Platz.  </pre>


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<pre>Sündenbock: Deutschlands „Lieblingsnachbar“ Jerome Boateng, der nach dem öffentlichen Hype um seine Person doch bitte wieder „back to earth“ kommen solle. Wohl eine Anspielung darauf, dass der Innenverteidiger zuletzt auffällig viele Schlagzeilen fernab der Sportseiten produzierte.  <p> Die Breisgauer haben zwar mit nur acht Niederlagen die wenigsten Spiele von allen Vereinen in der unteren Tabellenhälfte verloren, jedoch mit nur sechs Siegen auch die zweitwenigsten „Dreier“ nach Wolfsburg, dem HSV und Mainz, die allesamt ex aequo nur vier Mal gewinnen konnten.  <p>  Sonntag, 2Oktober 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Samstag, 05. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Besonders bitter war dabei vor allem, mit welch brachialer Gewalt der BVB den Traum vom ersten Heim-Endspiel im DFB-Pokal beendete; beim Dortmunder 3:0-Erfolg im Olympiastadion waren die überforderten Gastgeber meilenweit von einem Auftritt auf Augenhöhe entfernt.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Spieltag setzte es für Königsblau wieder einmal einen Rückschlag. In Mainz kassierte die Elf von Andre Breitenreiter eine 1:2-Niederlage und ist dadurch in der Tabelle nach unten neuerlich gerutscht. Im Kampf um die Plätze im internationalen Geschäft geht es auch heuer extrem knapp zu.  <p> Dass der Vorjahresvierte bis zur Winterpause nicht einmal mehr die für den Klassenerhalt als so wichtig erachtete 20-Punkte-Marke erreichen kann, muss Schubert unter Beachtung der branchenüblichen Gesetzmäßigkeiten für einen Verbleib bei den Fohlen disqualifizieren.  <p>  Gegen Hoffenheim schrammte Schmidt ganz knapp an der ersten Pleite vorbei. Die „Wölfe“ lagen bis in die Nachspielzeit mit 0:1 im Hintertreffen, ehe Felix Uduokhai in der 9Minute doch noch für den Ausgleich sorgen konnte. In der Tabelle hängt der VfL weiterhin in den unteren Regionen fest. <p>  Weitere souveräne Auftritte gegen Leverkusen und Schalke rundeten das Bild der totalen Dominanz in den vergangenen Monaten ab — welches aber möglicherweise deshalb einen trügerischen Charakter besitzt, weil der FCB in fast all diesen Partien lediglich seine Heimstärke unterstrich. <p>  Sollte aus dem ersten Saison-Dreier die vielbeschworene Aufbruchsstimmung erwachsen, könnte tatsächlich auch der sächsische Parvenü zu packen sein. Bereits im März durften die Grün-Weißen schließlich erfahren, dass am psychologischen Siedepunkt praktisch nichts unmöglich ist.  </pre>


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<pre> Video: Werder Bremen hat gegen Freiburg nicht überzeugen können und eine bittere 1:3-Niederlage einstecken müssen. Fin Bartels bringt die Partie auf den Punkt. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Im aktuellen Überschwang könnte für die Fuggerstädter dieses Mal nun aber durchaus auch in Gelsenkirchen etwas gehen; in den vergangenen Monaten ist das Team schließlich schon etlichen heimstarken Kontrahenten mit beeindruckenden Leistungen zu Leibe gerückt.   <p> Jetzt wartet Leipzig, gegen das es in der Hinrunde eine 0:6-Abfuhr gesetzt hatte. <p>  In der abgelaufenen Saison hätte die Mainzer fast dasselbe Schicksal wie Hannover im Jahr zuvor ereilt. Doch in fast letzter Sekunde schafften die Rheinhessen den Klassenerhalt. Dennoch musste Martin Schmidt als Trainer des FSV gehen und wurde durch Sandro Schwarz ersetzt.  <p> So dürfte es mutmaßlich nicht zu viel erwartet sein, das der daheim noch verlustpunktfreie BVB gegen kürzlich bereits in Freiburg abgewatschte Augsburger an einem vollen Dreier kommt.  </pre>


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<pre> Hollerbach ist als Trainer wie schon früher als Spieler: Fleißig, ehrlich und beinhart. Er fordert immer sehr viel von seiner Mannschaft – Fitness, Leidenschaft und Teamgeist sind für ihn unverzichtbare Grundvoraussetzungen.  <p> Das königsblaue Standing im obersten Tabellendrittel hat sich insbesondere deshalb enorm verschlechtert, weil die Elf von AndrÃ© Breitenreiter stets gegen direkte Konkurrenten Federn ließ; gegen Gladbach, Dortmund und den FC Bayern hatte es zuletzt eine Schlappe nach der nächsten gesetzt.  <p>  Vielleicht geht sich das Bundesliga-Debüt gegen Schalke aus, doch zunächst muss sich der Kolumbianer noch einleben. „Mit Jhon CÃ³rdoba haben wir einen absoluten ‚Mainz-05-Spieler‘ verpflichtet, der bestens zu unserem Spielstil passt und uns zudem mit seiner Physis weiterhelfen wird“, zeigte sich Coach Schmidt zuversichtlich, dass CÃ³rdoba die notwendige Verstärkung ist. <p>  – Bayer-Coach Roger Schmidt geht noch immer davon aus, dass der im ersten Saisondrittel angerichtete Flurschaden mit einem kleinen Zwischenspurt elegant beseitigt werden kann.  <p> Gewinnen die Bremer auch im Breisgau, könnten sie tabellarisch einen großen Sprung nach vorne machen — im Idealfall könnten die Grün-Weißen dann von Tabellenplatz 12 lachen.  </pre>


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